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diz AG: Wenn die Bilanz durch Pensionszusagen zum unternehmerischen Risiko wird

diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG

 

Risikomanagement wird auch für Klein- und Mittelständler immer wichtiger – Auslagerungskonzepte von Pensionsverpflichtungen

Spätestens seit der Finanzkrise 2008 ist allen wirtschaftlichen Akteuren bewusst, dass oftmals das Eigenkapital nicht ausreichend für die Abdeckung der Rückstellungspositionen hinterlegt ist. Während der langjährigen Erfahrung in der Beratung von Klein- und Mittelständlern konnte diz AG besonders in Bezug auf die Ausfinanzierung von Pensionsverpflichtungen erhebliche Mängel in der Risikobewertung feststellen.

Hierzu sehen die Spezialisten der diz AG einen gewaltigen Aufklärungsbedarf und raten ihren Kunden, die Pensionsverpflichtungen insbesondere auf folgende Risiken zu prüfen:

Ausfinanzierung / Versicherungsrisiko

Leistungsorientierte Direktzusagen werden üblicherweise durch Rückdeckungsversicherungen finanziert. Die Entwicklung des Zinsniveaus in den letzten 14 Jahren ist jedoch stark rückläufig und hat zur Folge, dass die damals erwarteten Renditen in Höhe von teilweise bis zu 8 % nicht erreicht werden konnten. Zur Schließung der Lücke des Deckungskapitals mussten die Unternehmen entweder zusätzliche Rückdeckungsversicherungen abschließen, oder sie laufen Gefahr, im Leistungsfall den Fehlbetrag direkt aus dem Cash-Flow auszahlen zu müssen.

Bilanzkennzahlen

Bei einer Pensionszusage als unmittelbare Leistungszusage hat der Versorgungsberechtigte einen direkten Rechtsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber. Für den Leistungsfall müssen in der Bilanz Pensionsrückstellungen (§ 6a EStG, § 249 HGB) unabhängig von der tatsächlich Ausfinanzierung gebildet werden. Rückstellungen werden als Fremdkapital bewertet, wodurch die Eigenkapitalquote konstant mit dem Aufbau der Pensionsrückstellungen sinkt. Dies löst wiederum eine schlechtere Bonitätseinstufung aus, die das Unternehmensrating verschlechtert. Seit Einführung des Bilanzmodernisierungsgesetztes (BilMoG) im Jahre 2009 werden die handelsbilanziellen Rückstellungen nach einem, dem realen Zinsniveau angepasstem Zinssatz bewertet, wodurch die Rückstellung höher und die Eigenkapital-Quote noch niedriger wurde.

Bilanzsprungrisiko

Ein Bilanzsprung kann durch vorzeitiges Versterben oder Eintritt eines vorzeitigen Leistungsfalles eintreten. Hierbei ist der Bilanzsprung von den zugesagten Leistungen der Direktzusage abhängig. Wird dem Versorgungsberechtigten ausschließlich eine monatliche Altersrente zum Pensionseintrittsalter gewährt, besteht das Bilanzsprungrisiko bei vorzeitigem Versterben, da dann alle Pensionsrückstellungen mit dem nächsten Bilanzstichtag aufgelöst werden müssen und einen zu versteuernden außerordentlichen Ertrag für das Trägerunternehmen bedeutet. Dies wird regelmäßig nicht durch die Auflösung des Aktivwerts der Rückdeckungsversicherung kompensiert. Im Gegensatz dazu steigen im Leistungsfall die Aktivwerte bei zusätzlicher Gewährung von Hinterbliebenen- und/oder Invalidenversorgung auf den Barwert der jeweiligen Versorgung an, wenn der Versorgungsberechtigte vorzeitig verstirbt oder Invalidenrente beansprucht. Dies erhöht den Gewinn und führt ebenfalls zu einer Versteuerung.

Insolvenzfestigkeit

Die ständigen Veränderungen der deutschen Steuer- und Arbeitsgesetze sowie die aktuelle Rechtsprechung führen häufig dazu, dass Klauseln der Pensionszusagen anfechtbar oder gar nichtig sind. Wie in vielen Bereichen des Lebens treten die Probleme und Gefahren erst in Augenschein, wenn das Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage gerät.
Im Falle einer Insolvenz wird der zuständige Insolvenzverwalter versuchen, die Insolvenzmasse so hoch wie möglich zu bewerten und wird auch die Vermögenswerte aus Versorgungsverträgen der betrieblichen Altersversorgung hinzu ziehen. Arbeitnehmer werden hiervor in Deutschland durch den Pensionssicherungsverein auf Gegenseitigkeit (PSVaG) geschützt, anders jedoch beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer, die nicht dem Betriebsrentengesetz (BetrAVG) unterliegen. Hier können schon kleinste Fehler in der Formulierung der Zusage dazu führen, dass der Insolvenzverwalter das Versicherungsvermögen in die Insolvenzmasse überträgt. Beispielhaft können ein Widerrufsvorbehalt oder eine unvollständige Verpfändungsanzeige der Versicherung genannt werden, die höchstrichterlich vor dem BGH zugunsten des Insolvenzverwalters geurteilt wurden. Manch ein Geschäftsführer verlor dadurch seine komplette Altersversorgung.

Diese Risiken sind nach Meinung der diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG die häufigsten, jedoch können darüber hinaus individuell im Unternehmen noch viele weitere verborgen sein.

Die Fachberater für Pensionslösungen der diz AG helfen betroffenen Unternehmen bei der Risikoidentifikation und zeigen Lösungsvorschläge zur Risikominimierung auf. Das ausgereifte Konzept ist auf über 20-jährige Erfahrung in der Begleitung von Unternehmen zur Ausgestaltung der betrieblichen Altersversicherung  zurückzuführen.

Kontakt: Thorsten Kircheis, Vorstand/ CEO, diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG, Landsberger Allee 366, 12681 Berlin Tel.: +49 30 5659 25-0, E-Mail: info@diz.ag, Web: http://www.diz.ag

Über die diz AG:

diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen – diz AG ist eine Deutschlandweit führende Beratungsgesellschaft für Mandate aus dem Klein- und Mittelstand sowie internationalen Konzernen. Das Leistungsspektrum umfasst die steueroptimierte und Liquidität schonende Auslagerung von Pensionszusagen, Versorgungskonzepte der betrieblichen Altersversorgung und die Einführung von Zeitwert-Konten.  Als führender Dienstleister mit über zwanzigjähriger Fachkompetenz in der Firmengruppe begleitet die diz AG alle Prozesse von der Bestandsaufnahme über die Einführung bis hin zur laufenden Betreuung bei der innerbetrieblichen Umsetzung.

Pressearbeit: PR-Agentur aus Hannover http://www.fmpreuss.de

diz AG: Kompetenter Lösungsanbieter für Auslagerungen von Pensionszusagen und betriebliche Altersversorgung

diz AG errichtet weitere regionale Beratungsstellen deutschlandweit

 

Zeitgemäße Konzepte für die betriebliche Altersvorsorge und zur Flexibilisierung der Lebensarbeitszeit

Berlin, 23. April 2014 –  Zum zweiten Quartal 2014 hat diz AG das regionale Beratungsangebot nochmals erweitert. Dazu wird das Innenteam um zehn Mitarbeiter aufgestockt. diz AG wird außerdem mit vier weiteren Fachberatern für Pensionslösungen deutschlandweit vertreten sein. Damit stehen den Klein- und Mittelständischen Unternehmen nunmehr neben dem Hauptgeschäftssitz in Berlin und der Niederlassung in Düsseldorf auch Beratungsstellen in Rheinland-Pfalz/ Saarland, Baden-Württemberg, Süd-Bayern, Nord-Bayern, Hessen/ Thüringen/ Westsachsen und in den neuen Bundesländern zur Verfügung. Bis Anfang 2015 ist in Planung und Umsetzung, auch die Bundesländer Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen zu besetzen. Ebenso wurde der Aufsichtsrat neu besetzt.

Prof. Dr. rer. nat. habil. Rainer Lorentz wurde zum 20.12.2013 neu berufen. Prof. Dr.  Lorentz verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte praktische Erfahrung in der betrieblichen Altersversorgung und bei Wertkonten für Mittelständler und internationale Konzerne. Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende, Prof. Dr. Horst Theel, legte sein Mandat nach nunmehr über acht Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit aus privaten und beruflichen Gründen nieder.

Stetige Umsatz- und Gewinnsteigerung zu verzeichnen

Auch im vergangenen Jahr konnte diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG eine Umsatz-  sowie Gewinnsteigerung verzeichnen. Wie aus dem Geschäftsbericht zu entnehmen ist, wurde der Umsatz um 34 % und der Gewinn um  40 % im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Damit wurden Umsatz und Ertrag seit nunmehr vier Jahren stetig zwischen 30 % und 50 % und teilweise mehr gesteigert. Für das aktuell laufende Geschäftsjahr werden weitere Umsatz- und Gewinnsteigerungen erwartet, sobald die Einführung der neuen Beratungsstellen bis zum Sommer 2014 abgeschlossen ist.

Damit liegt diz AG weiter auf Erfolgskurs und ist als kompetenter Partner von vielen hunderten Unternehmen und Steuer- und Wirtschaftsprüfungs- sowie Rechtsanwalts- Kanzleien geschätzt.

Kontakt: Thorsten Kircheis, Vorstand/ CEO, diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG, Landsberger Allee 366, 12681 Berlin Tel.: +49 30 5659 25-0, E-Mail: info@diz.ag, Web: http://www.diz.ag

Über die diz AG: Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen – diz AG ist eine Deutschlandweit führende Beratungsgesellschaft für Mandate aus dem Klein- und Mittelstand sowie internationalen Konzernen. Das Leistungsspektrum umfasst die steueroptimierte und Liquidität schonende Auslagerung von Pensionszusagen, Versorgungskonzepte der betrieblichen Altersversorgung und die Einführung von Zeitwert-Konten.  Als führender Dienstleister mit über zwanzigjähriger Fachkompetenz in der Firmengruppe begleitet die diz AG alle Prozesse von der Bestandsaufnahme über die Einführung bis hin zur laufenden Betreuung bei der innerbetrieblichen Umsetzung.

Pressearbeit: PR-Agentur aus Hannover http://www.fmpreuss.de

diz ag warnt vor Zinsfalle: Pensionszusagen gefährden Unternehmen

diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG

 

Ernsthafter Handlungsbedarf bei wenig Eigenkapital oder dynamischen Pensionszusagen

Verfügt ein Unternehmen nur über eine dünne Eigenkapitaldecke oder hat sie ihrem Geschäftsführer oder leitenden Angestellten eine Direktzusage erteilt, so besteht für die Gesellschaft eine latente Überschuldungsgefahr. Thorsten Kircheis, Vorstand der diz AG und seit 22 Jahren mit praktischer Erfahrung in der betrieblichen Altersversorgung, sieht die beste Lösung in der rechtzeitigen Aufdeckung, um so drohende Risiken zu vermeiden. Denn ohne entsprechendes Handeln laufen Unternehmen akut in eine Zinsfalle bei der handelsrechtlichen Bewertung von Altersversorgungen.

Zentral dafür steht die Modernisierung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Der Gesetzgeber hat unter anderem im Zuge der Anpassung die handelsrechtlichen Vorschriften zur Bewertung von Altersversorgungsverpflichtungen reformiert. Um Pensionsrückstellungen marktgerechter zu bewerten, wird der in der Handelsbilanz anzuwendende Zinssatz sukzessive gesenkt. Diese Änderung der Rechnungsgrundlage hat massive Auswirkungen auf die Bewertung der Pensionsrückstellungen.

So ergeben sich für ein und dieselbe Verpflichtung teilweise erstaunliche Unterschiede in den Wertansätzen. Thorsten Kircheis bringt es auf den Punkt: „Dies führt im Ergebnis dazu, dass die handelsrechtliche Pensionsrückstellung die steuerliche deutlich überschreitet.“ Und das heißt nichts weiter, als dass die Bewertung von ein und derselben Pensionsverpflichtung zu komplett unterschiedlichen Ergebnissen führt.

Durch die regelmäßige Anpassung des handelsrechtlichen Rechnungszinses befinden sich Pensionszusagen damit in einer unausweichlichen Zinsfalle. Da diese Entwicklungen bereits heute erkennbar sind und noch massiver auf die Unternehmen zukommen werden, besteht für die Geschäftsleitungen die Notwendigkeit, sich mit den zur Verfügung stehenden Handlungsoptionen auseinanderzusetzen. Dies umso mehr, da internationale Konzerne bereits heute mit einem Rechnungszins von zwei bis drei Prozent kalkulieren. Dies führt zu einem extremen Anstieg der Handelsbilanz, da die Zinsverluste durch höhere Rückstellungen zu kompensieren sind.

Der Gesetzgeber hat den Handlungsbedarf erkannt und eröffnet seit 2002 einen steuerneutralen Weg, Pensionsrückstellungen aus der Bilanz auszulagern. Das wird von vielen Unternehmen angenommen. Vergleicht man die Entwicklung der Deckungsmittel in der betrieblichen Altersversorgung in den verschiedenen Durchführungswegen über die letzten zehn Jahre, so ist eine Strukturveränderung der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland zu erkennen. Der Anteil der Direktzusagen geht stetig zurück.

Diesen Trend begründet Thorsten Kircheis folgendermaßen: „Über die Auslagerung, bzw. Übertragung der Pensionsverpflichtungen auf externe Versorgungsträger kann sowohl eine Bereinigung der Steuer- als auch der Handelsbilanz erreicht werden. Dabei kann sowohl eine teilweise als auch eine komplette Übertragung in Frage kommen.“

Die Lösung wird in der Praxis stets eine individuelle sein müssen, die die Aufgabe hat, die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit den Möglichkeiten des Unternehmens und den Zielsetzungen der Geschäftsleitung in Einklang zu bringen.

Kontakt: Thorsten Kircheis, Vorstand/ CEO, diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG, Landsberger Allee 366, 12681 Berlin Tel.: +49 30 5659 25-0, E-Mail: info@diz.ag, Web: http://www.diz.ag

Pressearbeit: PR-Agentur aus Hannover http://www.fmpreuss.de

Über die diz AG: Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen – diz AG ist eine Deutschlandweit führende Beratungsgesellschaft für Mandate aus dem Klein- und Mittelstand sowie internationalen Konzernen. Das Leistungsspektrum umfasst die steueroptimierte und Liquidität schonende Auslagerung von Pensionszusagen, Versorgungskonzepte der betrieblichen Altersversorgung und die Einführung von Zeitwert-Konten, auch Lebensarbeitszeit-Wertkonten genannt.  Als führender Dienstleister mit über zwanzigjähriger Fachkompetenz in der Firmengruppe begleitet die diz AG alle Prozesse von der Bestandsaufnahme über die Einführung bis hin zur laufenden Betreuung bei der innerbetrieblichen Umsetzung.

Betriebliche Altersversorgung durch Insolvenz und Haftungsfragen gefährdet

diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG

 

diz AG sieht Handlungsbedarf bei Versorgungsordnungen in 95 Prozent aller Fälle

Fehlerhafte und unvollständige Vereinbarungen bei der Einrichtung der betrieblichen Altersvorsorge gefährden die spätere Altersversorgung und im schlimmsten Fall das ganze Unternehmen. Thorsten Kircheis, Vorstand der diz AG und seit 22 Jahren mit praktischer Erfahrung in der betrieblichen Altersversorgung, sieht die Lösung in einer speziell gestalteten Versorgungsordnung. Denn die aktuelle Rechtsprechung geht zu Lasten der Arbeitgeber und die Haftungsrisiken steigen enorm an.

Was bringt eine Versorgungsordnung für Unternehmen, die eine betriebliche Altersversorgung abgeschlossen haben? Durch diese Maßnahme entsteht zunächst eine deutlich höhere Rechtssicherheit, denn so wird unter anderem den gesetzlichen Verpflichtungen zur Nachweispflicht gegenüber Arbeitnehmern nachgekommen. Thorsten Kircheis bringt es auf den Punkt: „Durch feste Richtlinien im Unternehmen entsteht eine Verwaltungsvereinfachung, die etwa die Informations- und Fürsorgepflicht des Arbeitgebers unmissverständlich und transparent werden lässt“.

Die Spezialisten der diz AG helfen betroffenen Firmen bei der Einrichtung einer entsprechenden Versorgungsordnung, um die wichtigen Bereiche zu regeln: Sie definiert den Geltungsbereich und den Personenkreis, klärt die Leistungsarten und vor allem, ganz klar, wer (keine) Leistungen bekommt. Damit einher geht die Festsetzung der Dotierungshöhe für arbeitgeberfinanzierte Leistungen. Und darüber hinaus werden die Durchführungswege ganz deutlich formuliert, um so unnötige Risiken grundsätzlich zu vermeiden. Viele Unternehmen sind diesen Weg einer gezielten Neustrukturierung bereits erfolgreich gegangen – begleitet durch die Fachleute der diz AG. Seitdem durchgeführte Betriebsprüfungen bestätigen die Richtigkeit des Konzepts.

Kontakt: Thorsten Kircheis, Vorstand/ CEO, diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG, Landsberger Allee 366, 12681 Berlin Tel.: +49 30 5659 25-0, E-Mail: info@diz.ag, Web: http://www.diz.ag

Über die diz AG: Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen – diz AG ist eine Deutschlandweit führende Beratungsgesellschaft für Mandate aus dem Klein- und Mittelstand sowie internationalen Konzernen. Das Leistungsspektrum umfasst die steueroptimierte und Liquidität schonende Auslagerung von Pensionszusagen, Versorgungskonzepte der betrieblichen Altersversorgung und die Einführung von Zeitwert-Konten, auch Lebensarbeitszeit-Wertkonten genannt. Als führender Dienstleister mit über zwanzigjähriger Fachkompetenz in der Firmengruppe begleitet die diz AG alle Prozesse von der Bestandsaufnahme über die Einführung bis hin zur laufenden Betreuung bei der innerbetrieblichen Umsetzung.

Pressearbeit: PR-Agentur aus Hannover http://www.fmpreuss.de